Wie viel urlaub pro monat bei kündigung
Urlaubsanspruch bei Kündigung: So viele Tage stehen dir zu Ganz gleich, ob du selbst gekündigt oder eine Kündigung von deinem Arbeitgeber erhalten hast — du wirst ziemlich viele Fragen im Kopf haben, vielleicht auch, wie es mit deinem Urlaubsanspruch bei Kündigung aussieht. In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen Urlaub bei Kündigung berechnest, ob du dir deinen Urlaub auszahlen lassen kannst und ob dein Arbeitgeber deinen Urlaub nach der Kündigung verweigern darf. Das ist sowohl der Fall, wenn du gekündigt hast als auch wenn dir gekündigt wurde. Um zu errechnen, wieviel Resturlaub du bei einer Kündigung noch hast, ist es erst einmal wichtig zu wissen, wieviel Urlaub dir generell zusteht. Vielleicht hast du aber auch mehr Urlaub verhandelt. Dann sind die Urlaubstage, die in deinem Arbeitsvertrag festgehalten sind, die Grundlage für die Berechnung, wie viele Tage dir nach einer Kündigung zustehen. Falls du in Teilzeit oder in einer 4-Tage-Woche arbeitest, bekommst du anteilige Urlaubstage. Dabei sind die Arbeitstage, nicht die Wochenstunden relevant. Wenn du zum Beispiel 30 Stunden in Teilzeit an 5 Tagen in der Woche arbeitest, steht dir mehr Urlaub zu als einer Person, die zwar auch 30 Stunden arbeitet, diese 30 Stunden aber auf 4 Tage in der Woche verteilt. Abgerundet wird in keinem der beiden Fälle. Urlaub bei Kündigung in erster Jahreshälfte Schauen wir uns deinen Urlaub bei Kündigung vor dem Relevant ist hier, ab wann deine Kündigung gilt, was in diesem Fall spätestens der Juni wäre. Weniger wichtig ist, wann du selbst gekündigt oder deine Kündigung vom Unternehmen bekommen hast. Ein Beispiel, um dir das Ganze zu verdeutlichen: Kündigst du im Mai und hast eine Kündigungsfrist von drei Monaten, würdest du das Unternehmen erst im August verlassen. Damit landest du aber schon in der 2. Hälfte des Jahres. Kündigst du im Februar, ebenfalls mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten, bist du bereits im Mai raus und hast einen anteiligen Urlaubsanspruch. Dieser anteilige Urlaubsanspruch beläuft sich auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs pro Monat, den du in einem Kalenderjahr gearbeitet hast. Im März kündigst du und dein Arbeitsverhältnis endet Ende Juni. Damit hast du insgesamt sechs Monate gearbeitet. Bis zur Übergabe deiner Kündigung im März hattest du 9 Tage deines Jahresurlaubs verbraucht, ergibt sechs Tage Resturlaub für dich. Urlaub bei Kündigung in zweiter Jahreshälfte Mit deinem Urlaub bei Kündigung nach dem Die 2. Jahreshälfte beginnt am 1.