Motorrad fahren ohne führerschein autoführerschein
Es ist aber auch riskant. Auf leichten Maschinen ist es seit möglich, dass auch Autofahrer mit ihnen unterwegs sein dürfen — nach einer speziellen Fahrschulung, aber ohne Extra-Prüfung. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur zusätzlichen Fahrerlaubnis. Viele Fahrschulen bieten die nötigen Praxis- und Theorie-Schulungen für das Pkw-Führerschein-Upgrade an. Ohne Prüfung aufs Motorrad: Darum geht's Autofahrer dürfen seit ohne Prüfung leichte Motorräder fahren. Es gibt aber bestimmte Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen: Es geht um sogenannte er-Maschinen mit einem Hubraum von bis zu Kubikzentimeter und einer Motorleistung von nicht mehr als 15 PS. Die erweiterte Fahrerlaubnis gilt nur für Deutschland. Fahrten im Ausland sind nicht möglich. Mindestalter für die Fahrerlaubnis solcher Motorräder: 25 Jahre. Der Autofahrer muss seit fünf Jahren seinen Führerschein der Klasse B haben. Darüber hinaus muss er erfolgreich an einer Fahrerschulung in Theorie und Praxis bei einer Motorradfahrschule durch einen Motorradfahrlehrer teilgenommen haben. Motorrad-Schulung absolviert: Wie wird der Führerschein angepasst? Wer die spezielle Motorrad-Schulung erfolgreich absolviert hat, muss bei der für den Wohnort zuständigen Fahrerlaubnisbehörde einen neuen Führerschein ausstellen lassen. Darin wird bei der Klasse B die Schlüsselzahl B eingetragen. Das ist die Berechtigung, Leichtkrafträder führen zu dürfen. Wie sehen die vorgeschrieben theoretischen Schulungen aus? Wie sieht die praktische Schulung aus? Autofahrer müssen ihr fahrerisches Können auch auf dem Motorrad beweisen, allerdings in sehr abgespeckter Form. Die Schulung kann stattdessen auf einem Parkplatz, Übungsplatz oder in einem Industriegebiet durchgeführt werden. Unter Aufsicht eines Fahrlehrers müssen folgende Situation geübt werden: Fahren mit Schrittgeschwindigkeit.