Beckenendlage indische brücke

Weiterlesen Neben den Lageanomalien gibt es aber auch sogenannte Einstellungsanomalien. Dabei liegt das Kind zwar in Schädellage, aber nicht in der vorderen, sondern zum Beispiel in der hinteren Hinterhauptslage Sternengucker. Je näher der Geburtstermin rückt, desto schwieriger wird es für das Baby, sich aus einer solchen Fehllage heraus noch richtig zu positionieren. Die Indische Brücke soll dem Baby mehr Raum und Anreiz für die Korrektur seiner Lage geben. Durch die Hochlagerung des Beckens rutscht es nämlich beckenendlage indische brücke etwas zurück und kann sich leichter drehen. Obendrein soll die Position für das Ungeborene sehr unbequem sein, sodass es sich im Idealfall eine andere und geburts-günstigere Position sucht. Das Polster sollte mindestens 30 Zentimeter, besser noch etwas höher sein. Schritt 1: Lege dich auf den Rücken. Stelle die Beine hüftbreit auf. Schritt 2: Schiebe das Polster unter deinen Po. Dein Becken sollte nun höher gelagert sein als dein Oberkörper. Darum geht es in dieser Yoga-Übung. Dein Schultergürtel liegt auf und du befindest dich in einem Hohlkreuz. Die Position soll für dich gerade noch so angenehm sein, dass du sie für 10 bis 15 Minuten aushalten kannst. Atme dabei tief und versuche dich so gut es geht zu entspannen. Schritt 3: Nun ziehe das Polster weg und setze dich schwungvoll über die Seite auf. So kann dein Kreislauf sich stabilisieren, bevor du aufstehst. Das Ganze solltest du 2 x täglich wiederholen. Ab wann sollte man die Indische Brücke machen? Bis zur SSW sind spontane Drehungen des Babys noch normal. Deshalb empfehlen Hebammen, die Wendungsversuche erst ab dieser Schwangerschaftswoche vorzunehmen. Wie erfolgreich ist die Indische Brücke bei BEL und QL? Das ist unklar. Schulmediziner belächeln die Übung häufig. Hebammen und Alternativmediziner haben meist mehr Vertrauen in sie.