Wieviel vitamin d pro woche
Wie hoch ist der Vitamin-D-Bedarf und wie lässt er sich decken? Bei einem erhöhten Risiko für einen Vitamin-D-Mangel kommen Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D infrage. Vitamin D ist wichtig für die Knochengesundheit: Mit dessen Hilfe baut der Knochen Mineralstoffe ein, die ihm Stabilität verleihen. Das benötigte Vitamin D bildet der Körper normalerweise selbst. Dafür muss nur Sonne einige Minuten auf unbedeckte Haut scheinen. Zusätzlich nimmt man über die Ernährung etwas Vitamin D auf. Wie viel Vitamin D benötigt wieviel vitamin d pro woche Körper? Angaben in Mikrogramm lassen sich einfach in IE umrechnen und umgekehrt. Welche Bedeutung hat der Vitamin-D-Spiegel? Welche Bedeutung er für andere Erkrankungen hat, ist bisher jedoch nicht ausreichend untersucht. Für die Blutwerte wird der Gehalt an Hydroxy-Vitamin D OH-D im Blut bestimmt. Die Angaben lassen sich einfach umrechnen. Treten zusätzlich Beschwerden wie Knochen- Gelenk- oder Muskelschmerzen auf, liegt ein Vitamin-D-Mangel vor. Bei älteren Menschen kann ein Vitamin-D-Mangel zu einer Osteoporose beitragen. Osteomalazie und Osteoporose erhöhen gerade bei älteren Menschen die Gefahr, zu stürzen und sich dabei einen Knochen zu brechen. Gut zu wissen: Ein Vitamin-D-Mangel besteht nur, wenn die Blutwerte niedrig sind und Beschwerden wie Knochen- und Muskelschmerzen auftreten. Niedrige Blutwerte allein reichen für die Diagnose nicht aus. Die Aussagekraft der Blutwerte ist jedoch begrenzt: Zum einen unterscheiden sich die Werte je nach Messmethode des Labors. Zum anderen schwankt der Vitamin-D-Spiegel mit der Jahreszeit, sodass wiederholte Messungen besser sind als eine einmalige Messung. Im Winter nimmt der Vitamin-D-Spiegel natürlicherweise ab und im Sommer durch die Vitamin-D-Bildung in der Haut wieder zu. Schützt Vitamin D vor weiteren Krankheiten? Aber wie verhält es sich mit anderen Krankheiten? Mehrere Studien kommen zu dem Schluss, dass Vitamin-D-Präparate bei suboptimalen Vitamin-D-Spiegeln nicht vor Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs oder Depressionen schützen. Dies gilt unabhängig davon, ob das Vitamin mit oder ohne Kalzium eingenommen wird. Die Studien waren allerdings zu kurz, um den langfristigen Effekt von Vitamin D zu beurteilen — viele der betrachteten Krankheiten entstehen über Jahre. Bei einigen älteren Menschen verringerte Vitamin D aber die Anzahl an Stürzen.