Bmw 840 diesel cabrio test

Maximilian Barcelli Dezember 4 Minuten Lesevergnügen Zugegeben, die späten Sommer- respektive frühen Herbsttage sind auch schon ein Weilchen her. Aber sie waren verdammt schön. Hauptverantwortlich dafür: das BMW 8er Cabrio. Daneben die Holde, ebenso stilecht mit Shades und Cabriotuch ausgestattet. Vor uns die langgezogene Motorhaube des BMW i Cabrios, aus der es ganz vorzüglich tönt. Einfach deliziös, dieses klassische Blubbern eines Reihensechszylinder-Diesels. Und diese Kraft, die schon in … Moment mal — was?! Da stimmt was nicht. Badges lügen nicht … Jetzt so im Nachhinein: Keine Ahnung, wie ich zu dem Glauben kommen konnte, dass es den Mi in den Fuhrpark hereinschneien würde Es könnte im redaktionsinternen Testautokalender gestanden haben. Doch den managt der Chef und der verliest sich NIEMALS. Na gut. Dann halt Turbodiesel. Trotzdem fein. Zwar kein fetter V8-BiTurbo — aber trotzdem fein. Zwar keine aberwitzigen PS — aber trotzdem fein. Zwar kein … okay, lassen wir das. Denn auch, wenn der 8er selbst als Cabrio noch Liter Kofferraumvolumen offeriert und die hintere Sitzbank ganz adäquat ist, so wünscht man einen sechsstündigen Aufenthalt dort doch niemanden. Nicht einmal der Schwiegermama in spe, die zufälligerweise die Person gewesen wäre, die an besagtem Wochenende auf den Notsitzen Platz nehmen hätte müssen. Und weil die Ehefrau in spe auch solche bleiben sollte, wurde es dann doch der Renault Kadjar. Dementsprechende Neugier am Montagmorgen okay, Montagvormittag, aber der Chef könnte das lesen. Was wird Kollege Stantejsky zu berichten haben? Zuerst einmal: Gar nix. Es war warm. Und sonnig.