Vitamin d3 wert 9

Vitamin-D-Spiegel testen Viele Faktoren spielen in die Versorgung mit Vitamin D hinein. Ohne einen Test ist es deswegen schwierig zu sagen, wie Sie Ihre Versorgung am besten optimieren können. Um herauszufinden, ob und wie sie Vitamin D supplementieren sollten, lohnt sich ein Vitamin D Test — vor allem, wenn sie zu den Risikogruppen gehören. Als aussagekräftigster Messwert gilt die Konzentration des OH -D. Diese Speicherform von Vitamin D lässt eine Aussage darüber zu, wie gut Sie in den letzten drei bis vier Monaten mit dem Sonnenvitamin versorgt waren. Andere Messungen, etwa die des Vitamin D3, sind eher Momentaufnahmen, die starken Schwankungen unterliegen. Vitamin-D-Mangel und Krankheiten Schätzungen zufolge sind weltweit etwa eine Milliarde Menschen von einem Vitamin-D-Mangel betroffen [21], [22]. Studien brachten einen Vitamin-D-Mangel mit chronischen Erkrankungen in Verbindung, etwa mit DemenzOsteoporoseDiabetes mellitus, Krebs, Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Immunfehlfunktionen. Wir stellen Ihnen eine Reihe von Studien vor, die Zusammenhänge zwischen Vitamin D und verschiedenen Erkrankungen und gesundheitlichen Problemen aufzeigen. Der Zusammenhang zeigte sich vor allem bei einem starken Vitamin-D-Mangel mit Blutwerten unter 10 Nanogramm pro Milliliter. Bislang ist aber noch nicht klar, welchen Effekt [23]-[26]. Denn bisherige Studien seien immer sehr uneinheitlich durchgeführt worden und es gibt noch keine Daten dazu, welchen Effekt Vitamin-D-Präparate haben können [23]. Vitamin D, Depressionen und Psyche Studien zeigen, dass ein Vitamin-D-Mangel sich auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Unter anderem können sich Depressionen, Stress, Stimmungsschwankungen und Angstzustände durch einen Mangel verschlimmern [27], [28]. Vor allem mit dem Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und Depressionen beschäftigten sich bereits einige Studien, auch speziell mit Winterdepressionen. Menschen mit einer Depression wiesen darin deutlich niedrigere Vitamin-D-Werte auf als gesunde Personen [29], [30]. Einige Studien legen nahe, dass Vitamin-D-Präparate bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel depressive Symptome verbessern könnten — die Studienlage lässt aber noch keine konkreten Empfehlungen zu [31]. Vitamin D kann aufgrund seiner hormonähnlichen Wirkung wohl auch die Funktion des Gehirns unterstützen. Auf diese Weise hilft es unserem Gehirn, Entscheidungen zu treffen sowie Informationen zu verarbeiten und sie richtig abzuspeichern. Menschen mit Vitamin-D-Mangel schnitten in Untersuchungen bei Aufgaben schlechter ab, in denen es auf Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit ankam [30]. Das Ergebnis: Die Teilnehmer, die Vitamin D erhielten, hatten eine deutlich bessere Schlafqualität, eine verlängerte Schlafdauer und eine geringere Einschlafzeit im Vitamin d3 wert 9 zur Gruppe ohne Vitamin D-Präparat [32]. In einer anderen Studien hatten Menschen mit niedrigerem Vitamin-D-Spiegel eine schlechtere Schlafqualität [33]. Etwa ein Drittel 31 Prozent gab an, sich erschöpft zu fühlen. Im Vergleich zu würden heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel nehmen [34]. Vitamin D und Haarausfall Schon länger ist bekannt, dass sich Vitamine und Mineralstoffe auf das Haarwachstum auswirken.