Strom und wasser kosten monat
Stromkosten pro Monat senken — so geht's Einmal im Jahr wird vielen Verbrauchern Angst und Bange, wenn sie die Stromrechnung aus dem Briefkasten fischen — erst recht in Zeiten massiv steigender Energiekosten. Eine Nachzahlung kann jetzt ziemlich weh tun. Nicht selten kommt beim Blick auf die Endsumme die Frage auf: Ist mein Verbrauch normal? Welche Stromkosten pro Monat sind zu viel? Hier findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Stromverbrauch. Wie setzen sich die Stromkosten pro Monat zusammen? Sie ist vom gewählten Tarif abhängig und umfasst sämtliche Leistungen des Anbieters. Möglicherweise müsst ihr eine zusätzliche Zählergebühr zahlen. Diese wird in den meisten Fällen aber über den Grundpreis abgerechnet. Arbeitspreis: Die Arbeitsgebühr ist variabel und umfasst den tatsächlichen Stromverbrauch — inklusive Mehrwertsteuer, Transport und Konzessionsabgabe. Der Verbrauch wird pro Kilowattstunde abgerechnet. Die Höhe hängt vom aktuellen Kilowattpreis ab. Basierend auf dem Vorjahresverbrauch schätzt der Stromanbieter den voraussichtlichen Verbrauch im Folgejahr. Er legt entsprechend eine Abschlagzahlung fest. Diese ist monatlich fällig. Wer am Ende eines Abrechnungszeitraums weniger verbraucht hat als er eingezahlt hat, bekommt die Differenz erstattet. Ansonsten müsst ihr eine Nachzahlung leisten. Gut zu wissen: Die EEG-Umlage müssen Verbraucher seit dem 1. Juli nicht mehr zahlen. Wie viel kostet Strom im Monat? In den letzten zwei Jahren sind die Energiepreise durchweg gestiegen. Die Stromkosten lagen bei durchschnittlich 43 Cent pro kWh. Für Entlastung sorgt seit März die Strompreisbremse bei Tarifen über 40 Cent pro kWh. Die Preisentwicklung gibt Hoffnung: Im Juni zahlen Neukunden 29,23 Cent pro kWh. Um die monatlichen Kosten zu berechnen, müsst ihr euren Verbrauch kennen und diesen mit dem Kilowattstundenpreis multiplizieren.