Kosten eines firmenwagens
Fazit der Vor- und Nachteile Wann lohnt sich ein Firmenwagen für den Arbeitgeber? Um diese Frage qualifiziert beantworten zu können, müssen Sie wissen, was ein geldwerter Vorteil ist. Darum dreht sich nämlich hinsichtlich der Besteuerung alles bei einem Firmenwagen. Dadurch, dass die Mitarbeiter einen Firmenwagen zur Verfügung gestellt bekommen und diesen nutzen können, entsteht ihnen ein solcher geldwerter Vorteil. Und diesen gilt es bei der privaten Nutzung zu versteuern. Besonders komfortabel ist hier die 1-Prozent-Regelung. Sie lohnt sich gerade bei häufigerer kosten eines firmenwagens Nutzung und sieht vor, dass ein Prozent des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs als geldwerter Vorteil anzusehen und monatlich entsprechend zu versteuern ist. Die Mitarbeiter haben hier also keinen Aufwand. Um von dieser Regelung Gebrauch machen zu können, muss die private Nutzung aber mindestens 30 Prozent betragen. Die 1-Prozent-Regelung ist übrigens auch dann vorteilhaft, wenn der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs sehr niedrig liegt. Entsprechend gering fällt dann die Besteuerung des geldwerten Vorteils aus. Das Fahrtenbuch für die dienstliche Fahrt Anders sieht es bei der Variante Fahrtenbuch aus. Fahren die Mitarbeiter nur wenig privat und können das anhand des Fahrtenbuchs genau nachweisen, fällt die Besteuerung gering aus. Das ist auch für das Unternehmen wertvoll, weil alle Fahrten genau aufgeführt und gut nachvollziehbar sind. So können private Fahrten einfach über die gefahrenen Kilometer ermittelt und entsprechend besteuert werden. Der Nachteil ist aber der Aufwand für die Führung des Fahrtenbuchs. Das gilt es bei der Entscheidung zu berücksichtigen, ob Sie kosten eines firmenwagens Firmenwagen bereitstellen möchten oder nicht. Nutzen die Mitarbeiter bisher für ihre berufliche Aufgabenerfüllung ihr Privatfahrzeug, müssen Sie ihnen als Arbeitgeber die dabei entstehenden Kosten bezahlen. Hier ist es also eine Überlegung wert, gleich in einen Firmenwagen zu investieren, denn Kosten haben Sie in jedem Fall. Wie immer gilt, dass genaue Kalkulationen erforderlich sind, um hier zu einer qualifizierten Einschätzung gelangen zu können. Die Bereitstellung eines Firmenwagens ist immer auch eine Anerkennung der Angestellten durch ihren Arbeitgeber. Es ist nicht zu unterschätzen, welche Wirkung das zum Beispiel auf die Erhöhung der Firmenbindung haben kann. Auch für potenzielle Bewerber ist es interessant zu wissen, dass ein Arbeitgeber Regelungen für die Bereitstellung von Firmenwagen getroffen hat. Das wirkt auf die Bewerber häufig attraktiv und hilft damit, sich Talente auf dem Markt zu sichern. Für wen lohnt sich ein Firmenwagen nicht? Der Firmenwagen lohnt sich zum Beispiel dann nicht, wenn die Kosten für Kraftstoff, die Versicherung und die Kfz-Steuer einfach zu hoch liegen.